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Willkommen bei der Yun Hwa Denomination of World Social Buddhism

Yun Hwa Denomination Supreme Matriarch

JI KWANG DAE POEP SA NIM

Gründerin und Grosse Dharma Meisterin

Gegründet 1979

Supreme Matriarch Ji Kwang Dae Poep Sa Nim gründete die Yun Hwa Glaubensgemeinschaft des Welt Sozial Buddhismus. „Yun Hwa“ ist Koreanisch und heisst Lotusblume. Unsere Sangha folgt Shakyamuni Buddhas Abstammungslinie, gemäss den Lehren des Lotus Sutras.

Alle Texte auf dieser Webseite, die mit einem © markiert sind, wurden Dae Poep Sa Nims Daily Sutras entnommen. Jeden Tag, seit 19 Jahren, erhalten Dae Poep Sa Nim’s Schüler eine dieser kostbaren Lehren.

 

Calligraphy 2012

Special Energy Spiritual Writing Painting

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Bildergalerie des Weltfriedens Kwan Se Um Bo Sal:

Daily Sutra

 

 

Bitte klicken Sie auf das Bild um Ji Kwang Dae Poep Sa Nim auf YouTube das Daily Sutra vorlesen zu hören.

Lotus Buddhist Monastery

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7136 23. Dezember 2011 Lotus Buddhist Monastery
 

Ganz gleich wie negativ die Absichten oder Handlungen von anderen einem gegenüber sind, sie zu konfrontieren, wird die Negativität nicht stoppen, sondern nur machen, dass sie sich weiter ausbreitet. Nicht von der Negativität der anderen eingefangen zu werden, wird sogar ebendiesen Samen der Negativität eliminieren. Man kann sie somit entweder ins Positive verwandeln oder sich absolut nicht damit beschäftigen oder sich auch wünschen, dass die Negativität, die zu einem kommt, bald aufhören wird.

Es ist einfach so: das Resultat kommt von was auch immer entsprechend der Geisteshaltung und der Gedanken von einem geschaffen wurden. Die Klarheit von einem ist daher in Wirklichkeit die Klarheit und der Nutzen von allen, während die Unwissenheit ebenfalls die von allen anderen ist, was einem selbst und anderen Leiden bringt.

Insbesondere Menschen haben zwei verschiedene Geiste in sich. Beim Ersten ist alles auf die Wahrheit gerichtet und beim Zweiten auf die Diskriminierung und die Unterscheidung von was gut und schlecht, richtig und falsch ist.


Man wird ein Buddha oder Bodhisattva, wenn der Geist in die Richtung der Wahrheit geht. Auf der anderen Seite macht einen ein Geist, der auf Diskriminierung und Unterscheidung zu bewegt, zu einem fühlenden Wesen.

Der Geist der Diskriminierung und Unterscheidung in einem fühlenden Wesen ist wie ein Feuer, das immer auftaucht und nie endet. Dieses Feuer der Wut bewirkt immer, dass alle leiden, ähnlich wie ein Feuer in den Bergen, das unauslöschbar ist.

Aber aus der Welt der Wahrheit, welche die Welt Buddhas ist, wird ein Regentropfen, der Buddhas grosse Liebe und grosses Mitgefühl manifestiert, dieses Bergfeuer in einer Sekunde auslöschen. Wir können somit alle Frieden in der Welt haben, wenn alle zusammen in die eine und wahre Welt zurückgehen.

Was ich Sie lehre ist nicht neu. Sie haben davon entweder in diesem oder in einem vergangenen Leben gehört. Diese tägliche Lehre soll uns einfach daran erinnern, damit wir klar sein können und in diesem und jedem zukünftigen Leben korrekt leben können. Dieser Lehre zu glauben, ist ganz alleine die Entscheidung desjenigen, der sie liest. Darüber hinaus das eigene Konzept auf diese Lehre anzuwenden, ist die Wahl des Lesers oder der Leserin

©  Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, 2011