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Willkommen bei der Lotus Sangha of World Social Buddhism

Lotus Denomination Supreme Matriarch

JI KWANG DAE POEP SA NIM

Gründerin und Grosse Dharma Meisterin

 

Alle Texte auf dieser Webseite, die mit einem © markiert sind, wurden Dae Poep Sa Nims Daily Sutras entnommen. Jeden Tag, seit 17 Jahren, erhalten Dae Poep Sa Nim’s Schüler eine dieser kostbaren Lehren.

 

Bildergalerie des Weltfriedens Kwan Se Um Bo Sal:

Daily Sutra

 

 

Bitte klicken Sie auf das Bild um Ji Kwang Dae Poep Sa Nim auf YouTube das Daily Sutra vorlesen zu hören.

Lotus Buddhist Monastery

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6,462. 17. Februar 2010.  Lotus Buddhist Monastery

Ein Teil der Schönheit eines Praktizierenden ist die korrekte Praxis und aus dem Blickwinkel eines Praktizierenden besteht die korrekte Praxis darin, über sich selbst nachzudenken, sich selbst zu sehen, die Unterscheidung zu machen zwischen dem was richtig und was falsch ist und einzig auf dem korrekten Weg zu gehen, ohne jegliche falsche Handlungen auszuführen.

Deshalb kann man eine Person werden, die in der Lage ist sich selbst zu leiten, so dass man andere nicht verletzt, schädigt oder stört. Indem man dies tut, eliminiert man eigentlich sein Karma aus vielen vergangen Leben. Sein Karma zu eliminieren ist genau wie die dunklen Wolken zu beseitigen, die den hellen, klaren, blauen Himmel verdecken. Zu praktizieren und sich selbst zu polieren, bedeutet, dass man sein wahres Selbst findet, was heisst den eigenen hellen, klaren, blauen Himmel zu finden.

Wenn ein Praktizierender etwas Falsches macht, ist es ein äusserst beschämender Moment für den Praktizierenden oder die Praktizierende selbst. Er oder sie ist beschämter als es andere sein würden; dies ist auch ein Teil der Schönheit des Praktizierenden. Deshalb versprechen sich Praktizierende fortwährend selbst eine solche unwissende Handlung nicht mehr zu wiederholen. Wenn eine ähnliche Situation kommt, strebt er oder sie stark danach den gleichen Fehler nicht erneut zu wiederholen.

Je mehr man sich selbst sehen kann, desto mehr wird man erkennen, dass die eigene Verlegenheit und Reue eigentlich von den eigenen Begierden und der eigenen Gier kommen. Deshalb streben Praktizierende stark danach ihre Begierden und ihre Gier zu verringern. Wenn sich ihre Erkenntnis vertieft, werden sie sehen, dass in Wirklichkeit die Gier und Begierde davon kommen, weil sie einen verlogenen Geist haben, welcher von ihrem Stolz und Ego und von ihrer Begierde sich selbst zu schützen kommt.

Diese Art Erkenntnis wird einem die grosse Hoffnung bringen, dass man sich selbst Glück bringen kann. Andere Leute bringen einem kein wahres Glück. Man muss es für sich selbst erschaffen.

Von heute an erwarten Sie nicht, dass Hoffnung oder Glück von aussen her zu Ihnen kommen. Erschaffen Sie stattdessen in Ihnen selbst ihre eigene Fabrik des Glückes. Dies ist eine grossartige, individuelle Kraft, die Weltfrieden herbeiführen kann.

Vergessen Sie nicht: Negativität und Trauer bringen Negativität und Trauer, und Positivität bringt Positivität. Indem Sie ihre eigene Fabrik des Glücks schaffen, bringen Sie sich selbst Glück und Wohlstand.


P.S. Dies ist eine sehr wichtige Lehre, vor allem der Satz, der fett geschrieben ist. Dies ist das neue Motto für Weltfrieden.

 

Was ich Sie lehre ist nicht neu. Sie haben davon entweder in diesem oder in einem vergangenen Leben gehört. Diese tägliche Lehre soll uns einfach daran erinnern, damit wir klar sein können und in diesem und jedem zukünftigen Leben korrekt leben können. Dieser Lehre zu glauben, ist ganz alleine die Entscheidung desjenigen, der sie liest. Darüber hinaus das eigene Konzept auf diese Lehre anzuwenden, ist die Wahl des Lesers oder der Leserin

©  Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, 2009